Sinfonietta

Sinfonietta Waiblingen

Konzerte

Sinfonietta Chorkonzert 2022:
Samstag, 19.11.2022, und Sonntag, 20.11.2022, in der Michaelskirche Waiblingen, jeweils 17:00 Uhr (Einlass 16:30 Uhr)

Programm:
Johannes Brahms, Deutsches Requiem für Soli, Chor und Orchester

Mitwirkende:
Augsburger Vokalensemble
Christa Maria Hell (Sopran)
Jakob Kreß (Bariton)

Leitung:
Margret Urbig (Orchester)
Alfons Brandl (Chor)

Vorverkauf:
Ab 24.10.2022 Ticketservice in der Tourist-Info und bei allen Orchestermitgliedern.
Eintritt: 17 Euro, Schüler/Student 8 Euro
Abendkassenzuschlag 3 bzw. 2 Euro

 

Brahms-Requiem

Am Samstag, den 19.11.2022, und Sonntag, den 20.11.2022, jeweils um 17:00 Uhr (Einlass 16:30 Uhr) wird die Sinfonietta das Deutsche Requiem für Soli, Chor und Orchester von Johannes Brahms zusammen mit dem Augsburger Vokalensemble unter Leitung von Margret Urbig (Orchester) und Alfons Brandl (Chor) aufführen.
Es ist uns eine Freude, dass es wieder einmal geklappt hat, das Augsburger Vokalensemble für dieses große gemeinsame Projekt zu gewinnen. Mit der Sopranistin Christa Maria Hell ist eine weitere "alte Bekannte" mit dabei. Den Part des Bariton übernimmt Jakob Kreß.
Das Werk machte ihn als Komponisten im gesam- ten deutschsprachigen Raum bekannt und ist bis heute eine seiner populärsten und am häufigsten aufgeführten Kompositionen.

Chorleiter Alfons Brandl

Augsburger Vokalensemble

Es wurde 1976 von ehemaligen Mitgliedern der Regensburger Domspatzen gegründet. Heute umfasst der ambitionierte Laienchor rund 40 Sängerinnen und Sänger, die hochmotiviert sind, vielfach eigenen Gesangsunterricht genießen und damit für Aufführungen von hoher Gesangskultur stehen.
Besonderen Raum auf dem Gebiet der a-cappella-Werke nehmen die Musik der Renaissance sowie die Chorliteratur der Moderne (Britten, Distler, Hindemith, Poulenc, Whitacre, etc.) ein. Als besonders reizvoll und von den Besuchern hochgeschätzt zeigten sich thematisch ausgerichtete Konzerte, in denen alte und neue Chorliteratur kombiniert wurden.
Die hohe musikalische und sängerische Qualität des Chors zeigt sich auch in der erfolgreichen Teilnahme an verschiedenen Chorwettbewerben sowie in diversen Rundfunk- und CD-Aufnahmen.
Das Augsburger Vokalensemble ist aus dem städtischen Kulturleben nicht mehr wegzudenken und hat sich weit über den Augsburger Raum hinaus hohe Wertschätzung und Anerkennung erworben.

Alfons Brandl (Leitung Chor)

Geboren 1957, studierte er an der HfMTh München Schulmusik und Chorleitung und Musikwissenschaft an der LMU. Als hoher Tenor des international renommierten Vokalensembles “Die Singphoniker” sang Alfons Brandl mehr als 25 Jahre lang zahlreiche Konzerte im In- und Ausland und ist noch heute solistisch tätig.
Seit 1997 wirkt Prof. Brandl als Hochschuldozent für Chorleitung, ab 2008 an der Hochschule für Musik Nürnberg. Dort wurde er 2010 zum Professor ernannt.
Er war Dozent beim „5th World Symposion on Choral Music“ in Rotterdam, im Sommer 2001 leitete er ein Chorstudio beim internationalen Kammerchorwettbewerb in Marktoberdorf. Seit Januar 2002 ist er Leiter
des Augsburger Vokalensembles und von 2003 bis 2016 führte er den Kammerchor des Bayerischen Sängerbundes. Im Jahr 2016 gründete er das „Ensemble12“, ein semiprofessionelles Vokalensemble mit Sänger*innen aus ganz Bayern. Seit 2022 ist er auch der Leiter des „Collegium musicum Landsberg“.
Er dirigierte unter anderem die Münchner Symphoniker, die bayerische Kammerphilharmonie und die Barockorchester „L’Orfeo“ und „La Banda“.

Christa Maria Hell, Sopran

Jakob Kreß, Bariton

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht über unsere Maikonzerte

Die Ankündigung der Sinfonietta, dass das Programm der beiden Konzerte am 29. Mai in ihrer Vielfalt den Fans des Orchesters wieder viel Freude bereiten wird, hat sich voll erfüllt: drei Solowerke für Gitarre und Viola und zwei bekannte Sinfonien boten jeweils einzeln und im Gesamteindruck alles, was man sich vom ersten Auftritt nach der langen Corona-Pause erwarten konnte.

Gleich das Allegro des Konzertes A-Dur op. 8 für Gitarre und Streicher von Ferdinando Carulli am Beginn des Konzertes und das sich unmittelbar anschließende Werk „Fratres für Gitarre, Streicher und Percussion“ von Arvo Pärt beindruckten durch ihre Virtuosität und Schlichtheit und forderten eine Zugabe des Solisten Tillmann Reinbeck. Die folgende und immer wieder gern gespielte „Simple Symphonie Nr. 4 von Benjamin Britten“ begeisterte die Zuhörer so, dass sie nachmittags nach dem 1. Satz einen Sonderapplaus spendeten und am Abend nach dem Pizzicato-Satz.

 

Jānis Lielbārdis fesselte mit der „Suite g-Moll für Viola und Streicher“ von Max Reger vom ersten Ton an das Publikum und erst recht mit der Zugabe, einer facettenreichen Interpretation eines finnischen Volksliedes. Mit der kraftvoll vorgetragenen Sinfonie Nr. 5 B-Dur von Franz Schubert beendete die Sinfonietta unter Leitung von Margret Urbig einen Konzertabend, dessen Besuch sich in jeder Hinsicht gelohnt hat: für das Publikum durch den Genuss facettenreicher und anspruchsvoller Musik, für das Orchester in der Bestätigung, ein solches Konzert nach der langen Unterbrechung präsentieren zu können.

Gleich am Montag nach dem Konzert begann die Sinfonietta mit den intensiven Proben für das nächste Konzert: am 19. und 20. November steht das Deutsche Requiem für Soli, Chor und Orchester von Johannes Brahms mit dem Augsburger Vokalensemble auf dem Programm.

Pressebericht Adventskonzerte 2019

Aus der Waiblinger Kreiszeitung vom 13.12.2019

Neujahrskonzerte der Sinfonietta 2019 "Von Mozart bis Strauss"

Wie schon vor drei Jahren, war auch das „Neujahrskonzert“ der Sinfonietta am 10. Februar ein riesiger Erfolg. Schon Tage vor dem Konzert war der Ghibellinensaal im Bürgerzentrum Waiblingen mit seinen mehr als 800 Plätzen ausverkauft. Am Abend selbst erlebten die Besucher ein vielseitiges Programm mit Arien, Duetten, Chören und Orchesterstücken aus bekannten Opern und Operetten, dargeboten von einem spielfreudigen Orchester, einem professionellen Gastchor aus Augsburg und zwei blendend aufeinander im doppelten Sinne „eingespielten“ Sängern, der Solistin Christa Maria Hell aus München Haar und Alfons Brandl aus Augsburg.
Schon bei der Prämiere des Konzerts am 26. Januar in München-Haar konnten sich Orchester und Sänger über einen ausverkauften Konzertsaal freuen und, ebenso wie beim Konzert am Tag darauf in Augsburg über stehenden Applaus des Publikums. Christa Maria Hell zeigte ihre schauspielerische Klasse und erzeugte mit ihren Koloraturen Gänsehautmomente. Der Tenor Alfons Brandl beeindruckte durch Leichtigkeit und hervorragende Intonation. Auch einen Tag vor dem Konzert in Waiblingen bescherte ein begeistertes Publikum in der Waldorfschule auf dem Engelberg den MusikerInnen, und SängerInnen einen schier nicht endenden Applaus.
Im Nächsten Absatz der WKZ-Bericht über das Konzert in Waiblingen:

Pressebericht Neuhjahrskonzert der Sinfonietta 2019

Aus der WKZ vom 12.02.2019

Sommerkonzert der Sinfonietta 2018

Bericht aus der WKZ vom 17.7.2018

Pressebericht Adventskonzerte 2017

Pressebericht aus der WKZ (Fellbach) vom 20.07.2017

Pressebericht aus der WKZ vom 26.07.2017

Die Dirigentin - Margret Urbig

Margret Urbig
Margret Urbig

In Leipzig geboren, studierte Margret Urbig Violine an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart bei Prof. Will Beh. Meisterkurse bei J. Epstein und N. Milstein vertieften ihre Ausbildung. 1980 und 1981 nahm sie an Meisterkursen der Dirigierklasse bei Helmuth Rilling im Rahmen der Bach-Akademie Stuttgart teil.

Seit 1986 ist sie Pädagogin für Violine und Viola an der Jugendmusik-und Kunstschule Winnenden.
Von 1985 bis 2003 war sie Konzertmeisterin des Tübinger Ärzteorchesters, von 1980 bis 1994 Mitglied im Philharmonia Chor Stuttgart.
Von 1987 bis 1997 studierte sie im Zweitstudium Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Stuttgart.
Als Solistin, Orchestermusikerin und Sängerin führten sie zahlreichen Konzertreisen ins europäische Ausland und nach Übersee von Nordamerika bis nach Chile, Brasilien, Argentinien und Japan.

1993 übernahm Margret Urbig die künstlerische Leitung der Sinfonietta Waiblingen und führte das Orchester in den langen Jahren ihrer Tätigkeit zu einem viel beachteten Niveau.

Die Entwicklung des Orchesters

Schon seit den Anfangsjahren des Städtischen Orchesters, damals Musikverein Waiblingen, gibt es neben den Bläsern auch Streicher. Ihren ersten Auftritt hatten sie am 16. Dezember im Gründungsjahr des Vereins 1906.

Wechselvolle Jahre führten zeitweilig sogar zu einer Trennung vom Musikverein Waiblingen, bis beide Vereine 1950 neu gegründet wurden. Die Streicher spielten damals vor allem bei vereinsinternen Veranstaltungen sowie verschiedene öffentlichen Anlässen in Waiblingen.

Nach Philipp Sonntag, Prof. Richard Zettler und Viorel Petrovicescu übernahm Margret Urbig 1993 die musikalische Leitung. Ihrer engagierten Arbeit verdankt das Orchester eine gewaltige Steigerung seines Leistungsniveaus.

Da in das Programm nun immer mehr sinfonische Werke aufgenommen wurden, gab sich das Streichorchester 1995 einen eigenen Namen, "Sinfonietta Waiblingen".

Die Mitgliederzahl der Sinfonietta ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen; heute spielen etwa 60 Musikerinnen und Musiker regelmäßig mit. Auch die Altersstruktur hat sich verändert, d. h. das Orchester ist „jünger“ geworden, was sich auf die Auswahl der Programme und die musikalische Arbeit auswirkt. Erfreulicherweise wächst der „feste Stamm“ der Bläserinnen und Bläser stetig; einige von ihnen kommen aus den eigenen Reihen des Städtischen Orchesters.

Konzerte, Inhalte, Engagements

Schwerpunkt und Ziel der musikalischen Arbeit der Sinfonietta sind die jährlichen Sommer- und Adventskonzerte, die im Waiblinger Kulturleben längst ihren festen Platz gefunden haben. Auch außerhalb Waiblingens, im Großraum Stuttgart, wo die Konzerte zusätzlich zwei- bis dreimal gespielt werden, erfreut sich die Sinfonietta immer größerer Bekanntheit und Beliebtheit.

Im Winter 2003/2004 gab die Sinfonietta mit dem „Wiener Konzertabend“ erstmals statt des Adventskonzertes ein Neujahrskonzert, das überaus großen Anklang fand, und wiederholte dies in ähnlicher Form und ebenso erfolgreich Anfang 2007 in einem Neujahrskonzert mit der Sopranistin Christa Maria Hell.
Inzwischen sind die Neujahrkonzerte fester Bestandteil im Konzertkalender der Sinfonietta. Alle drei Jahre veranstaltet die Sinfonietta anstelle des Adventskonzerts ein Neujahrkonzert.

Das Konzertprogramm wurde mit den Jahren nicht nur umfangreicher, sondern auch sehr viel anspruchsvoller und stellt höchste Anforderungen an das Laienorchester. Neben Werken des Barock spielt die Sinfonietta mittlerweile große Sinfonien und Solokonzerte der Klassik und Romantik, aber auch Werke der neueren Musik.

Über die eigenen Konzerte hinaus nimmt die Sinfonietta, zum Teil in kleineren Ensembles, auch Engagements zur Begleitung von Chören, zur musikalischen Einrahmung von Festakten und auch zu anderen Anlässen gerne an.

Proben und Ansprechpartner

Wir freuen uns über weitere Mitspielerinnen und Mitspieler!

Wer Lust hat, bei uns mitzuspielen, den heißen wir jederzeit herzlich willkommen!

Proben:
Jeden Montag (außer in den Schulferien) 20:00 - 22:00 Uhr in Waiblingen in der Aula der Staufer-Realschule (Mayenner Str. 22).

Ansprechpartnerin:
Eva-Marie Fessmann (Abteilungsleiterin)
Tel. 07151/21354
sinfonietta@stown.de

 

Verein zur Förderung der Sinfonietta im Städtischen Orchester Waiblingen e.V.

Werden Sie Mitglied! Durch Ihre Mitgliedschaft oder auch mit einer einmaligen (steuerlich absetzbaren) Spende unterstützen Sie die musikalische Arbeit der Sinfonietta und tragen mit dazu bei, dass sowohl die Orchestermitglieder als auch ein breites Publikum weiterhin Freude an klassischer Musik erleben können.

Der "Verein zur Förderung der Sinfonietta im Städtischen Orchester Waiblingen e.V." wurde Anfang 2002 gegründet und ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Vereinszweck ist die ideelle und finanzielle Förderung der Sinfonietta Waiblingen.
Schwerpunkt der Arbeit des Fördervereins ist die Ausrichtung der Konzerte der Sinfonietta. Es sind dies vor allem die Sommerkonzerte im Bürgerzentrum Waiblingen und die Adventskonzerte in der Michaelskirche. Dazu kommen Konzerte außerhalb von Waiblingen in Bad Cannstatt, Sindelfingen, Plüderhausen, Welzheim, Winterbach, Backnang und weiteren Orten.
Die für die Ausrichtung der Konzerte erforderliche Organisation wird von den Mitgliedern des Fördervereins ehrenamtlich übernommen.

Der Vorstand des Fördervereins:

1. Vorsitzende:
Eva-Marie Fessmann
Tel: 07151/ 21354
Sinfonietta@stown.de

Stellv. Vorsitzende:
Sabine Ziegler
sabine.ziegler@sinfonietta-waiblingen.de

Kassier:
Hans-Peter Ehlers
Tel: 0711/ 3703912
hans-peter.ehlers@sinfonietta-waiblingen.de

Außerdem:

Sponsoring:
Karl Jenne
Tel: 07146/ 861932
karl.jenne@sinfonietta-waiblingen.de

Öffentlichkeitsarbeit:
Michael Fronz
Tel: 07151/ 31744
michael.fronz@sinfonietta-waiblingen.de

Mitglied des Fördervereins kann jede natürliche und juristische Person werden.
Mitgliedsbeiträge:
30.00 EURO (jährlich) für Erwachsene
10.00 EURO (jährlich) für Schüler

Bankkonto:
Kreissparkasse Waiblingen
IBAN: DE12 60250010 0000598237
BIC: SOLADES1WBN

Die bisherigen Konzerte werden gefördert durch das Land Baden-Württemberg und u. a. unterstützt durch den Zeitungsverlag Waiblingen, die Kreissparkasse Waiblingen, die Volksbank Stuttgart und das Autohaus Hahn.